Schnell haben wir unsere Jacken an der Garderobe abgegeben, was in Russland immer kostenlos ist! Daran kann man sich gewöhnen und auf die Plätze- fertig los!
Jana und ich
Ein Semester werde ich fernab der Heimat im tiefsten Russland studieren. Meine vielen Erlebnisse und neuen Eindrücke möchte ich gern mit euch teilen.
Jana und ich
Ein weiteres Indiz, dass nun der Frühling kommt: Man kann eine dünnere Jacke tragen *freu* und es werden beim Blini essen die Hände nicht mehr kalt...lauter positive Effekte des Frühlings...
Chasovnya Svyatitelya Nikoloya Kirche und rechts wir kleinen Touris...mit Sack und Pack!
Am Nachmittag haben wir das schöne Wetter genutzt, um einen Ausflug zu meinem Lieblingsplatz zu machen- Лагерный Сад. Dieser Ort ist einfach unglaublich schön. Wir hatten traumhaftes Frühlingswetter, ca. -2°C und die Vögel zwitscherten. Ein richtig schöner Frühlingstag! Wir sind etwas spazieren gegangen und haben einfach das schöne Wetter genossen.
Ich und der Schneeberg- wer gewinnt?
Außerdem haben wir das Denkmal des russischen Schriftstellers Anton Tschechow gesehen, der 1890 auf der Durchreise in Tomsk war. Ziellosigkeit, Unwegsamkeit, Schmutz, verlorene Galoschen - er gewann einen sehr unangenehmen Eindruck von der Stadt. Bei der Überfahrt durch den Fluss Tom wäre der Schriftsteller beinahe ertrunken und erkältete sich stark. Später in seinen Erzählungen schrieb Tschechow kein gutes Wort von der Stadt Tomsk. Gut, dass wir jetzt in Tomsk sind und nicht 1890!