Am 9.Mai wird in Russland der Tag des Sieges gefeiert. In Ulan-Ude war eine Parade durch die Stadt und am Ende eine Rede zum Gedenken der gefallenen Soldaten.
Wir haben noch andere Studenten aus Europa getroffen.
Wir haben leider nicht viel verstanden. Aber seltsam war es schon. Es waren so viele Leute unterwegs in der Stadt, Besucher, viele Soldaten und Veteranen.
Es gab Eis und ein Karussel, kam mir ein bisschen vor wie auf dem Rummel. Es war schon interessant dieses Spektakel einmal zu sehen…
Leute haben Blumen niedergelegt vor dem Denkmal und dann Fotos mit den Soldaten davor gemacht.
Wir sind am Nachmittag dann noch zum Ethnografischen Museum in Ulan-Ude. Das Museumsdorf zeigt wie die Ewenken, die Ureinwohner der Region, die Burjaten, ein mongolisch stämmiges Volk und die Semeiskije, eine Glaubensgemeinschaft von sogenannten Altgläubigen, früher hier lebten.



Danach sind wir zurück in die Stadt, haben Lebensmittel für die Zugfahrt gekauft und sind dann zu Marischa, haben geduscht und sind am Abend dann zum Bahnhof. Im Zug haben wir Bekanntschaft mir einem echten Russen gemacht, der schon zum Frühstück Vodka und Bier getrunken hat.

Hier mache ich gerade Judiths Russisch-HA!

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